KAMMEL INVESTIERT ZWEI MILLIONEN EURO IN RESSOURCENSCHONENDE MODERNISIERUNG

Der steirische Hersteller für Fertigteil-Keller geht den nächsten Schritt beim Thema Umweltschutz. Nach den Umbauarbeiten zur Modernisierung der Produktionshalle wurde mit Februar die Produktion bei KAMMEL wieder aufgenommen.

ür Geschäftsführer Dipl. Ing. Franz Strobl war 20 Jahre nach Errichtung der Produktionshalle „eine Erneuerung bestimmter Komponenten erforderlich, um den hohen Qualitätsansprüchen von KAMMEL gerecht zu werden. Die steigende Nachfrage nach fertigen Betonerzeugnissen machte eine Effizienzsteigerung unumgänglich. Mit den Modernisierungen sind wir auch für die Zukunft sicher aufgestellt.“

Die Modernisierung kommt auch den Mitarbeitern zugute. Durch den Entfall schwerer Tätigkeiten wie Schalen oder Einlegen von Bewehrungen werden einzelne Arbeitsschritte erleichtert und das Unfallrisiko wird minimiert. Die Abläufe werden zunehmend von manueller zu digitaler Produktion umgestellt, ohne Arbeitsplätze einzubüßen. Der Sicherheitsaspekt für die Mitarbeiter war ein wesentlicher Bestandteil des neuen Konzeptes.

Außerdem wurden ein Schalungs- und Entschalungsroboter, ein Bewehrungsroboter, ein Betonverteiler und eine zusätzliche Verdichtungsstation installiert. Hinzu kommt eine Wendevorrichtung, um Doppelwände mit integrierter Wärmedämmung effizienter und mit größerer Dämmstärke herstellen zu können. Auch die Steuerungseinheit wurde komplett auf den neuesten Stand gebracht. „In Summe haben wir zwei Millionen Euro für weiteres Wachstum investiert“, so Strobl.

Bildnachweis: Abdruck honorarfrei bei Nennung © Kirchdorfer

Erste Schritte zu einer ressourcenschonenden Modernisierung wurden bereits 2021 mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der KAMMEL Produktionshalle gesetzt.
Das Team rund um KAMMEL und deren Zulieferer freut sich über einen erfolgreichen Abschluss der Modernisierungsarbeiten.
Der Bewehrungsroboter fertigt Bewehrungen ohne Abfall bedarfsgenau an und trägt somit zu einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen bei.
Durch den neuen Schalungsroboter entfallen schwere Arbeiten wie Schalen oder Entschalen.

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